Was Du über DisplayPort wissen solltest

DisplayPort, auch DP genannt, ist eine digitale Schnittstelle zur Übertragung von Ton und Bild. Diese ermöglicht, wie die HDMI-Schnittstelle, eine Übertragung von Audio- und Videosignalen von einer Quelle zu einem Wiedergabegerät; also vom Laptop oder PC zur HiFi-Anlage oder zum Monitor beziehungsweise TV. Und wie schließe ich meinen neuen Laptop nun an meinen alten Fernseher an? Dafür gibt es diverse Adapter und Verbindungskabel. Wir haben für Euch einen Vergleich der verschiedenen Produkte erstellt und zeigen die passenden Kabel und Adapter für Euer Problem.

Unsere Bestseller auf einen Blick

Kategorie Adapter Adapterkabel Verbinungskabel Verlängerung MiniDP Adapterkabel Multi Adapter
Hersteller / Anbieter CableCreation Rankie CSL-Computer U GREEN Rankie VicTsing
Bild
Angebote Längen 15cm 3m 1,0m
2,0m
3,0m
5,0m
0,25m
1,0m
2,0m
0,9m
1,8m
3,0m
4,5m
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Farbe weiß schwarz schwarz schwarz weiß oder schwarz schwarz
Vergoldete Kontakte ja ja ja ja ja nein
Maximale unterstützte Auflösung 3.840 x 2.160 1.920 x 1.200 3.840 x 2.160 3.840 x 2.160 1.920 x 1.200 3.840 x 2.160
Unterstützte Formate Full HD
1080p
UHD
2160p
4K
Full HD
1080p
Full HD
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UHD
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4K
Full HD
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Full HD
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UHD
2160p
4K
Spezifikation aktiv passiv - - passiv aktiv
Besonderheiten Funktioniert nur von DP auf HDMI Funktioniert nur von DP auf HDMI Funktioniert nur von DP auf HDMI Funktioniert in Richtung PC-> Anzeigegerät* Funktioniert nur von DP auf HDMI 3 in 1 HDMI VGA DVI (pro Monitor ein Adapter notwendig)**
Preis 17,98€ 10,99€ 15,85€ 19,99
8,99€
9,99€ 13,59€
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Preis aktualisiert am
*Für alle Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es gelten die Angaben im Shop.
**maximale Auflösung kann, technisch bedingt, je nach angewählter Verbindung geringer als die maximale Auflösung ausfallen.



Wie Ihr sehen könnt, gibt es DisplayPort Adapter in den verschiedensten Bauarten. Vom normalen Standard DisplayPort Stecker, über den MiniDP Anschluss, bis hin zum Thunderbold Anschluss von Apple. Welcher Adapter für euch der Richtige ist, erfahrt ihr auf unseren DisplayPort Vergleichsseiten. Dort widmen wir uns nicht nur den normalen Verbindungsleitungen, sondern insbesondere auch den DisplayPort Adaptern. Denn diese gibt es tatsächlich in fast jeder erdenklichen Variante. Wir stellen euch die Vor- und Nachteile der verschiedenen DisplayPort Adapter vor um euch bestmöglich beraten zu können.

Sollten dennoch Fragen offen bleiben, so nutzt doch einfach die Kommentarfunktion oder schreibt uns eine E-Mail. Bitte bedenkt beim Verwenden des Kontaktformulars, dass wir uns vorbehalten den Inhalt der Frage anonymisiert und die Antwort dazu hier zu veröffentlichen.

Kennt Ihr schon den Unterschied zwischen aktiven und passiven DisplayPort Adaptern? Nein?Wofür steht der DisplayPort++ Anschluss? Dann solltet Ihr euch hier informieren.

In der folgenden Übersicht haben wir für Euch eine Empfehlung bezüglich des Sitzabstandes vom TV oder Monitor und der Auflösung erstellt. So könnt ihr erkennen, ab wann sich der Einsatz der 4K Technologie lohnt. So wisst ihr welchen DisplayPort Adapter Ihr euch zulegen solltet, um ein optimales Sehvergnügen zu erleben. Viel Spaß!

Ab wann lohnt sich 4K
Der Sitzabstand im verhältnis zur Displaygröße

Trifft sich Euer Sitzabstand mit der Größe eures TV oder Monitor unterhalb der grünen Linie im mit B markierten Bereich? Dann solltet ihr euch unbedingt einen 4K Fernseher oder Monitor zulegen. Innerhalb dieses Bereiches bringt die mit dem 4K Standard erhöhte Auflösung mehr Details und somit ein besseres Film- oder Spielevergnügen. Eine Auswahl an 4K Monitoren findest Du hier in unserem Monitor Vergleich 2017.





4K Monitore schärfer als die Realität?

Worauf soll ich beim Kauf achten?

4K Monitore sind der Traum eines jeden Gamers, aber auch im Büro sind die Monitore unschlagbar. Sie bieten genügend Platz und eine nahezu pixelfreie Grafik. Um diese Pracht ohne Einschränkungen genießen zu können, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Kann mein PC oder Video Wiedergabegerät überhaupt eine 4K oder 5K Auflösung bereitstellen? Das sind immerhin 3.840 x 2.160 Pixel bzw. bei 5K sogar 5.120 x 2.880 Pixel. Dann muss natürlich noch die DVD oder Blu ray das Video in der gewünschten Qualität liefern. Im Büro analog dazu die verwendete Software.

Ist das schon einmal möglich, achtete bitte auf eure Grafikkarte. Hat diese Grafikkarte eine DisplayPort 1.2 Schnittstelle oder eine HDMI 2.0 Schnittstelle? Dann könnt ihr das gewünschte Bild auch mit bis zu 60 Hz übertragen. Sollten die Schnittstellen eurer Grafikkarte diesen Standard noch nicht haben, kann das Bild mit 30 Hz etwas „ruckelig“ sein. Grafikkarten die 60 Hz unterstützen gibt es zum Beispiel von Nvidia ab der GTX 700er Serie und von AMD ab der HD7000er Serie via DisplayPort 1.2. Mit HDMI 2.0 ist ein ruckelfreies 4K Bild mit der Nvidia GeForce Grafikkarten ab der GTX 900er Serie möglich, sowie mit den MXM Karten GTX 965M, 970M und 980M.

Doch was ist überhaupt 4K? Was kann man sich darunter vorstellen? Eine Auflösung von 4K entspricht 8 Megapixeln, also 3.840 x 2.160 Pixel. Im Vergleich zu dem derzeitigen Standardmonitor mit FullHD ist das die vierfache Menge an Bildpunkten. Die folgende Grafik verdeutlicht die Unterschiede:

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist ein größeres Farbspektrum, sowie ein höherer Dynamikumfang (HDR). Was ein Farbspektrum ist, sollte jedem klar sein. Aber was hat es mit dem HDR auf sich? Welche Besonderheiten haben diese HDR Displays? Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte soll hier für Klarheit sorgen:

In unserem Vergleich findest du 4K Monitore von allen namhaften Herstellern wie Acer, Samsung, HP, Philips, BenQ, ASUS und DELL. Beim Sprung zum 4K Display kann man auch direkt einen etwas größeren Monitor erwerben, wie z.B. ein 27“ Monitor. All diese Monitore überzeugen als Arbeitsmonitore. Dank der kürzeren Reaktionszeit sind einige besonders gut als Gaming Monitore geeignet.



Vergleich mit anderen Anschlüssen

Unterschiede von DisplayPort zu HDMI

Zwischen HDMI (High Definition Multimedia Interface) und DisplayPort gibt es nicht allzu viele Unterschiede. Bei beiden Technologien handelt es sich um eine digitale Variante der Datenübertragung. HDMI existiert seit 2002 und ist somit sieben Jahre länger auf dem Markt als die DisplayPort Technologie. Beide Stecker sind von der Kontur her so aufgebaut, dass es nur eine Möglichkeit gibt, sie einzustecken. Eine Verwechslung der beiden Stecker ist auch ausgeschlossen, denn der HDMI Stecker ähnelt einem Trapez.


HDMI Stecker Seitenansicht
Die Seitenansicht
eines HDMI Steckers
Die Frontansicht eines HDMI Steckers
Die Frontansicht eines HDMI Steckers

Während HDMI nur über 19 Pins verfügt, besitzt der DisplayPort insgesamt 20 Kontakte. Dadurch ist eine so genannte Aufwärtskompatibilität gegeben. Mit dem richtigen Label kann ein HDMI Display an einem DisplayPort Ausgang der Grafikkarte angeschlossen werden. Dafür ist dann entweder ein passiver oder ein aktiver DisplayPort zum HDMI Adapter notwendig.

Mit der HDMI 2.0 Technologie kann eine maximale Datenrate von 14,40 GBit/s erreicht werden. Die aktuelle DisplayPort Variante 1.4, Stand März 2016, ist hingegen in der Lage bis zu 32,4 GBit/s zu übertragen. Dadurch wird bei HDMI lediglich eine Auflösung von bis zu 4.096 x 2.160 DPI erreicht. Das entspricht dem 5K Standard. Wer eine höhere Auflösung bevorzugt, sollte einen aktuellen DisplayPort Anschluss verwenden, dieser ermöglicht eine Auflösung von bis zu 7.680 x 4.320 DPI und somit bis zu 8K.

Unterschiede von DisplayPort zu DVI

DVI Stecker von der Seite
Die Seitenansicht eines DVI Steckers
DVI Stecker
Die Frontansicht eines DVI Steckers

DVI bietet mit der Dual Link Technologie die Möglichkeit zur Übertragung einer Auflösung von maximal 2.560 x 1.600 Pixeln (Bildpunkten). Dafür sind 24 Pins notwendig. Diese sind in einem großen rechteckigen Stecker untergebracht. Damit der Stecker trotzdem nicht verkehrt herum eingesteckt werden kann, hat dieser auf der einen Seite einen etwas stärkeren, horizontal angebrachten Stift. Dieser verhindert ein verkehrtes Einstecken und somit eine Beschädigung der Pins bzw. des ganzen DVI Steckers. Bei Single Link sind lediglich 1.920 x 1.200 Pixel möglich, was ungefähr dem FullHD Standard entspricht. Auf unserem Bild siehst du die Darstellung eines Single-Link Anschlusses. Dieser verfügt über genau 18 Pins. Diese sechs zusätzlichen Pins befinden sich bei einem Dual-Link DVI Stecker dann symmetrisch aufgeteilt zwischen den beiden 3 x 3 Pin Blöcken, die auf dem Bild zu sehen sind.

Jedoch geht die Entwicklung mittlerweile in Richtung 4K Technologie. Das ist das Vierfache von dem, was DVI derzeit ermöglicht. Die neueste Version des DisplayPorts unterstützt sogar eine größere Auflösung von bis zu 7.680 x 4.320 Pixeln. In Puncto Tonübertragung hat der DVI Stecker ebenfalls starke Defizite. Zwar handelt es sich bei der DVI Technologie um eine ausschließlich digitale Übertragungsvariante, jedoch ist es nicht möglich Tonsignale damit zu übertragen. Dieses Feature unterstützen ausschließlich HDMI und DiplayPort Kabel bez. Steckersysteme.

Vergleich mit HDMI, DVI und VGA

Schnittstelle DisplayPort 1.4 HDMI 2.0b DVI VGA
Signalpaare 1, 2 oder 4 3 3 (Single Link)
6 (Dual Link)
0
Maximale Datenrate 32,40 GBit/s 14,40 GBit/s 3,72 GBit/s (Single Link)
7,44 GBit/s (Dual Link)
Keine Datenrate (Analog)
Kabellänge bis zu 15m 5m - -
Maximale Auflösung 7.680 x 4.320 4.096 x 2.160 2.560 x 1.600 1.920 x 1.080
Audio Übertragung ja ja nein nein


Unterschiede von DisplayPort zu VGA

Zwischen DisplayPort und VGA, auch Video Graphic Array genannt, gibt es viele Unterschiede. Bis auf die Möglichkeit der Bildübertragung gibt es eigentlich nicht einmal weitere Gemeinsamkeiten, denn die grundlegende Funktionsweise der VGA Technik ist eine Andere als die der bisher vorgestellten Verbindungstechnologien. Signale werden hier analog übertragen. Dabei orientiert sich die Technologie an der RGB Technik. Mit Hilfe der Mischung aus diesen drei Farben, Rot, Gelb und Blau, wird jede andere Farbe dargestellt. Jede dieser Farben wird über separate Pins in dem Kabel übertragen. Manchmal, wenn ein Teil des VGA Steckers keinen richtigen Kontakt hat, dann sieht man zum Beispiel einen Grünstich im Bild, weil die Informationen für diese Farbe fehlen.

Ein Bild mit Grünstich im Vergleich zum normalen Bild

Das kann jedoch auch mit jeder anderen Farbe passieren, da dann jeweils die Informationen für eine oder mehrere Farben fehlen.

Bei digitalen Übertragungstechnologien kann so etwas nicht passieren. Statt aus analogen Sinus Kurven bestehen bei digitalen Übertragungsverfahren die Informationen aus „Nullen“ und „Einsen“, also 0 und 1. Deshalb hat man bei digitalen Übertragungsverfahren wie HDMI oder DisplayPort entweder ein Bild oder bei schlechter Übertragungsqualität kein Bild. Denn es gibt keinen Zustand dazwischen.

VGA Stecker

Die Form des VGA Steckers ist mit einem Trapez dem des HDMI Steckers ziemlich ähnlich. Jedoch besteht eine VGA Stecker aus 15 Pins und einer trapezförmigen Kontur darum, welche auch für die Abschirmung der Signale verantwortlich ist. Ein HDMI Stecker hat hingegen keine sichtbaren Pins, sondern ausschließlich kleine Kontakte. Diese könne schwer verbogen oder abgebrochen werden. Bei einem VGA Stecker hingegen können die Pins hingegen leicht verbogen oder gar abgebrochen werden.

Die analoge VGA Technologie bietet keine Möglichkeit der Tonübertragung, da die Kapazität bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bereits vollkommen ausgenutzt ist. Es gibt keine weiteren freien Pins im Stecker oder Kabel, um Tonsignale zu übertragen.Allerdings ist es somit immer noch möglich einen Monitor oder Beamer mit einem FullHD Bild zu versorgen. Eine höhere Auflösung ist technisch nicht möglich und auch nicht mehr vorgesehen. Ursprünglich war die VGA Technologie nur für eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln vorgesehen.

Kommen wir nun zu der Frage, warum man heutzutage keinen VGA Anschluss mehr verwenden sollte. Es gibt heutzutage fast nur noch digitale LCD Monitore. Will man jedoch trotzdem noch den VGA Anschluss benutzen, so wird das analoge Eingangssignal vom Monitor wieder in ein digitales Signal umgewandelt. Dabei leidet meistens die Qualität. Deshalb solltest du immer zu einem digitalen Kabel greifen, wie den DisplayPort Kabeln. Passende Angebote und Vergleiche zu den DisplayPort Adaptern findest du in unserem Vergleich.



Hintergrundwissen zu DisplayPort:

Hinter dem Begriff DisplayPort verbirgt sich sowohl die Technologie zur Übertragung von digitalen Bild- und Audiosignalen, als auch die der dazugehörigen Stecker und Verbindungen (Kabel). Für den DisplayPort-Standard ist die VESA (Video Electronics Standard Association) verantwortlich. Diese besteht aus mehr als 100 Firmen der Computer- und IT-Industrie. AMD (ATI), HP, Dell, Intel, Lenovo, Samsung und Nvidia waren an der Entwicklung des DisplayPorts beteiligt.

Der DisplayPort Standard soll die älteren Anschlüsse VGA und DVI nach und nach ersetzen. Jedoch ist er auch eine Alternative zu HDMI. An vielen älteren Notebooks, PCs, Bildschirmen und Beamern ist der VGA Anschluss noch vorhanden. Dieser Anschluss ist analog und wird an neuen Geräten entfallen. Der digitale DVI Anschluss wird derzeit noch verbaut, jedoch wird auch er bald verschwinden. Da die Geräte immer kleiner werden und die Nutzer eine immer höhere Auflösung fordern, kann der DVI-Anschluss nicht mehr mithalten. Dieser ist von der Bauart einfach zu groß, um an kleineren Tablets, Netbooks oder gar Smartphones verwendet werden zu können. Stattdessen wird dann einheitlich der digitale DisplayPort Anschluss verwendet.

Neben dem normalen DisplayPort ist dieser Anschluss auch in einer kompakten Variante erhältlich, dem Mini DisplayPort. Dieser sehr kleine Stecker, der die gleiche Funktionalität wie der große DP-Stecker hat, ermöglicht eine platzsparende Anbringung der Buchse an den Endgeräten. Entwickelt wurde dieser Anschluss von Apple und ist auch als Thunderbolt-Anschluss bekannt. Mit den richtigen Verbindungskabeln kann dann auch ein DisplayPort Ausgang mit dem Eingang eines HDMI oder DVI Empfängers verbunden werden.



Hintergründe zur DisplayPort Technik

DisplayPort ist in der Funktionalität mit PCIe vergleichbar. Der PCIe Standard ist nicht nur für Steckkarten geeignet, sondern auch für Kabelverbindungen. Diese Erkenntnisse sind dann bei der Entwicklung des DisplayPorts mit eingeflossen. Beim DisplayPort handelt es sich um kodierte digitale Daten ohne Taktleitung. Eine sich an die Eigenschaften des Übertragungskanals anpassende, serielle, skalierbare Punkt-zu-Punkt Verbindung ist die Basis dieser Technologie. Verbindet sich eine Grafikkarte mit einem Monitor, dann synchronisieren sich die Signalpegel auf einem Wert zwischen 200 und 600 mV.

Jedes Pixel wird einzeln und nacheinander übertragen, deshalb wird das Bildsignal nur über einen oder zwei der vier Kanäle des DisplayPort-Kabels übertragen. Jedem Kanal steht ein eigenes Leitungspaar für die Datenübertragung zur Verfügung. Der zusätzliche AUX Kanal, mit einer Übertragungsrate von bis zu 100 Mbit/s, ermöglicht zudem die Versorgung von im Monitor angebrachten Lautsprechern, Webcams oder Mikrofonen. Bei dem verwendeten Übertragungsverfahren handelt es sich im ANSI8b/10b, eine 8 zu 10 Bit Kodierung.

Die Netto Datenrate beträgt demnach nur 80 % der angegebenen Brutto-Werte. Dieses Übertragungsverfahren reduziert den Störstrahlungspegel, sodass die DisplayPort Verbindung auch innerhalb von Geräten meist bedenkenlos verwendet werden kann. Diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind ein Grund für die sich immer stärker verbreitende Nutzung des DisplayPorts.

Uebersicht ueber DisplayPort Adapter
Übersicht über DisplayPort Adapter
Legende zur Uebersicht ueber DisplayPort Adapter

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